Integrierte Prozesskette
Beschichtung, Metallisierung, Laminierung und Konfektionierung werden in einem Rolle-zu-Rolle-Prozess kombiniert. Das Ergebnis ist ein reproduzierbares Verbundsystem aus einer Hand.
Wenn Oberflächen mehr leisten müssen als gut aussehen: metallische, funktionale und haptisch differenzierte Veredelungslösungen aus einer Hand.
KI generiert
Dunmore Europe entwickelt und fertigt veredelte Materialsysteme, die Oberflächen optisch aufwerten und gleichzeitig funktionale Anforderungen wie Kratzfestigkeit, Druckrezeptivität oder Schutzwirkung erfüllen.
Beschichtung, Metallisierung, Laminierung und Konfektionierung werden in einem Rolle-zu-Rolle-Prozess kombiniert. Das Ergebnis ist ein reproduzierbares Verbundsystem aus einer Hand.
Dunmore begleitet Projekte vom Anforderungsprofil über Muster und Tests bis zur serienfähigen Umsetzung – mit direktem Zugang zu Entwicklung und Engineering.
Oberflächenveredelung bedeutet für uns, ein Materialsystem zu entwickeln, das optische Wirkung und technische Funktion in einem Aufbau vereint.
Die Basis bilden verschiedene Substrate. Darauf werden je nach Anforderung Metallschichten im Vakuumverfahren abgeschieden, Primer- oder Haftschichten aufgebracht, Topcoats für Kratzfestigkeit oder Bedruckbarkeit appliziert und abschließend Schutz- oder Dekorschichten laminiert.
Die Prozesskette wird bei Dunmore nicht sequenziell von verschiedenen Lieferanten abgearbeitet, sondern in einer integrierten Fertigung an unseren Standorten gesteuert. Beschichtung, Metallisierung, Laminierung und Konfektionierung greifen ineinander.


Das reduziert Schnittstellenrisiken, sichert Reproduzierbarkeit und ermöglicht Aufbauten, die mit isolierten Einzelprozessen nicht realisierbar wären.
Das Ergebnis sind Verbundmaterialien, die metallisch glänzen, samtig weich anfühlen, kratzfest bleiben oder präzise bedruckbar sind – je nachdem, was die Anwendung verlangt.
Viele Anforderungen an Oberflächenveredelung lassen sich nicht mit einem Katalogprodukt lösen. Wenn eine Oberfläche gleichzeitig metallisch wirken, kratzfest bleiben und mit einem bestimmten Druckverfahren kompatibel sein muss, braucht es einen Entwicklungspartner, der Substrat, Schichtaufbau und Prozess gemeinsam denkt.
Wir begleiten unsere Kunden von der ersten Anforderungsanalyse über Labor- und Pilotversuche bis zur validierten Serienfertigung. Dabei arbeiten Entwicklung, Engineering und Produktion am Standort Freiburg direkt zusammen.
Das Ergebnis: kürzere Entwicklungszyklen, weniger Fehlentwicklungen und Materialien, die von Anfang an auf die Anwendung ausgelegt sind. Kunden aus Luft- und Raumfahrt, Automotive und Konsumgüterindustrie nutzen diesen Ansatz, um technisch anspruchsvolle Veredelungslösungen serienreif zu machen.
Ob konkrete Anforderung, offene Frage oder erster Materialvergleich: Das Team von Dunmore Europe in Freiburg ist direkt erreichbar. Wir besprechen Ihre Anwendung, prüfen die Machbarkeit und entwickeln gemeinsam den nächsten Schritt.

Team Dunmore Europe
kontakt@dunmore.de
Von der ersten Anforderung bis zur serienfähigen Umsetzung begleitet Dunmore jeden Schritt. Klar strukturiert, technisch fundiert und mit direktem Zugang zur Entwicklung.
Oberflächenveredelung bezeichnet Verfahren, bei denen Materialoberflächen gezielt optisch oder funktional aufgewertet werden. Das Ergebnis kann metallisch glänzend, matt, soft-touch, kratzfest, druckrezeptiv, schutzgebend oder haptisch differenziert sein. In der Industrie wird Oberflächenveredelung eingesetzt, um Substrate wie Folien, Papier oder Vliesstoffe für anspruchsvolle Anwendungen in Kosmetik, Automotive, Luft- und Raumfahrt oder Interior-Bereichen tauglich zu machen.
Zu den industriell relevanten Verfahren zählen Beschichtung (Topcoat, Primer, Funktionsbeschichtung), Laminierung (Verbindung mehrerer Materialschichten) sowie Converting-Prozesse wie Prägen oder Perforation. Dunmore kombiniert diese Verfahren in integrierten Rolle-zu-Rolle-Prozessen, um Verbundsysteme mit mehreren Funktionen in einem Aufbau zu realisieren.
Oberflächenveredelung dient dazu, Materialien Eigenschaften zu verleihen, die das Substrat allein nicht besitzt. Das können optische Effekte wie metallischer Glanz oder Mattheit sein, aber auch funktionale Eigenschaften wie Kratzfestigkeit, UV-Beständigkeit, Bedruckbarkeit, Barrierewirkung oder chemische Resistenz. In industriellen Anwendungen werden häufig mehrere Funktionen gleichzeitig gefordert, was integrierte Veredelungsprozesse erfordert.
Dunmore veredelt flexible Substrate wie Kunststofffolien (PE, PP, PET, PA, Spezialfolien), Papier, Metallfolien und Vliesstoffe. Die Wahl des Substrats hängt von der Anwendung, den geforderten Funktionen und den nachgelagerten Prozessen wie Druck, Kaschierung oder Konfektionierung ab.